Container mit giftiger Luft unterwegs in die Schweiz

Zurück zum Absender!

Schweizer Rohstoffhändler verkaufen giftigen Treibstoff nach Afrika

Der hohe Schwefelgehalt gefährdet die Gesundheit von Millionen von Afrikanerinnen und Afrikanern.

Doch die Bewohner von Accra, der Hauptstadt Ghanas, wissen sich zu wehren: Sie schicken die dreckige Luft zurück zum Absender

Das Video zeigt, wie sie die verschmutzte Luft in Kanister pumpen und in einen Schiffscontainer verladen.

Jetzt ist die dreckige Ladung unterwegs in die Schweiz

Die Schiffsreise kann man ab 4. Oktober hier via Webcam mitverfolgen.

Ein Menschenleben in Afrika ist nicht weniger wert!

  • Die Schweizer Organisation Public Eye (ehemals Erklärung von Bern) hat den Schadstoffgehalt von Treibstoff in Afrika untersucht.
  • Mit erschreckendem Resultat: Der Schwefel-Gehalt liegt zum Teil fast 400-mal über dem Schweizer Grenzwert!
  • Ändert sich dies nicht, werden im Jahr 2030 mehr als 30’000 Menschen frühzeitig wegen Luftverschmutzung sterben. Erfahre hier mehr zur Studie.
  • Bei Treibstoff-Deals in Afrika mischen auch Schweizer Rohstoffhändler tüchtig mit.
  • Du kannst dich gegen Geschäftsmodelle einsetzen, die auf Kosten der Gesundheit von Menschen gehen. Unterschreibe die Petition von Public Eye.
Hier Petition unterschreiben

Dieser Beitrag erscheint in Zusammenarbeit mit Public Eye.

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