Bussgeldkatalog für Hasskommentare veröffentlicht – und das Web streitet weiter

Beleidigungen können teuer werden.

Dieser Facebook-Post der Stiftung Warentest schlägt hohe Wellen

  • Die Stiftung Warentest hat genug von schändlichen Kommentaren im Social Web.
  • Für die Konsumentenorganisation ist klar: Wer im Internet Hass verbreitet, soll dafür büssen.
  • Deshalb hat die Stiftung einen Bussgeldkatalog auf Facebook gepostet.
  • Dieser enthält Beispiele schlimmer Kommentare, zum Beispiel antisemitischer Art, und die mutmassliche  Geldstrafe, die der Verfasser zu zahlen hat – wenn er denn angezeigt wird.
  • Damit dies öfter geschieht, liefert die Stiftung Warentest auch die Kontakte der Stellen mit, die Internetkriminalität in Deutschland bekämpfen.

Die einen loben die Aktion

Die anderen reagieren kritisch

Und den übrigen ist nicht zu helfen

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